Chronisch thromboembolische pulmonale Hypertonie
Olsson, K.M.; Meyer, B.; Hinrichs, J.; Vogel-Claussen, J.; Hoeper, M.M.; Cebotari, S. · Deutsches Ärzteblatt · 2014 · Heft 50 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund: Die chronisch thromboembolische pulmonale Hypertonie (CTEPH) ist Folge einer unzureichenden Rekanalisation der Lungenstrombahn nach pulmonalen Thrombembolien. Die 2-Jahres-Prävalenz liegt hier bei circa 1 – 4 %. Unbehandelt haben Patienten mit CTEPH eine mittlere Lebenserwartung von weniger als drei Jahren – inzwischen gibt es aber verschiedene effektive Therapieoptionen. Methode: Es wurde eine selektive Literaturrecherche in PubMed durchgeführt, wobei Publikationen aus der Zeit zwischen 1980 und 2014 berücksichtigt wurden. Ergebnisse: Der Goldstandard, eine CTEPH auszuschließen, ist die Perfusionss…