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Operation oder konservatives Vorgehen bei distaler Radiusfraktur?

Windolf, J. · Deutsches Ärzteblatt · 2014 · Heft 46 · S. 1 bis 1

Dokument
380160
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Windolf, J.
Ausgabe
Heft 46 / 2014
Jahrgang 46
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die distale Radiusfraktur, die häufigste Fraktur beim Menschen, wurde jahrzehntelang überwiegend konservativ mit Gipsverband behandelt, oft nach geschlossener Reposition. Bei instabilen oder intraartikulären Frakturen kamen traditionell operative Verfahren wie Bohrdrahtosteosynthesen nach Willenegger oder Kapandji sowie der Fixateur Externe zum Einsatz. Diese Methoden galten lange Zeit als die bevorzugten Behandlungsansätze für komplizierte Frakturformen. Die Diskussion über die optimale Therapieform zwischen operativen und konservativen Ansätzen bleibt relevant, da die Wahl der Behandlung

Schlagworte

distale Radiusfraktur Speichenbruch konservative Behandlung Gipsverband operative Versorgung Osteosynthese Fixateur Externe intraartikuläre Brüche Fractures Bone Radius Fractures Osteosynthesis Casts External Fixators Treatment Outcome Deutsches Ärzteblatt