CareLit Fachartikel
Schlaganfall und transiente ischämische Attacke: Asymptomatisches Vorhofflimmern ist häufiger Auslöser
Siegmund-Schultze, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2014 · Heft 33 · S. 1 bis 1
Dokument
380797
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
A 1422 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 111 | Heft 33 – 34 | 18. August 2014 STUDIEN IM FOKUS Nach einem ischämischen Schlaganfall empfehlen die aktuellen Leitlinien ein EKG über mindestens 24 Stunden, um ein – häufig subklinisches – Vorhofflimmern festzustellen oder auszuschließen. Die effektivste Art und Dauer der Überwachung der Herzfunktion sind aber noch unklar. So bleiben 20 bis 40 Prozent der ischämischen Schlaganfälle in ihrer Ursache ungeklärt (kryptogene Schlaganfälle). In der
Schlagworte
Schlaganfall
transiente ischämische Attacke
Vorhofflimmern
EKG
Herzmonitoring
kryptogene Schlaganfälle
implantierbarer Ereignisrekorder
orale Antikoagulantien
Langzeitmonitoring
Atrial Fibrillation
Stroke
Monitoring
Physiologic
Cardiac Monitoring
Cryptogenic Stroke
Anticoagulants