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Möckel, M.; Searle, J. · Deutsches Ärzteblatt · 2014 · Heft 33 · S. 1 bis 1

Dokument
380816
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Möckel, M.; Searle, J.
Ausgabe
Heft 33 / 2014
Jahrgang 46
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass Beinahe-Synkopen und Synkopen kaum differenziert werden können, was jedoch für die klinische Praxis problematisch ist, da eine eindeutige Definition der Beinahe-Synkope fehlt. Die Einschätzung von zwei erfahrenen Notfallmedizinern zu einer bestimmten Patientengruppe trägt wenig zur Klärung bei. Wichtiger ist, ob diese Patientengruppe in anderen Krankenhäusern prospektiv identifiziert werden kann, um die Ergebnisse zu verallgemeinern. Eine klare Abgrenzung und Definition der Begriffe ist notwendig, um die klinische Relevanz der Erkenntnisse zu

Schlagworte

Beinahe-Synkopen Synkopen klinische Praxis Definition Notfallmediziner Patientengruppe Syncope Near-Syncope Clinical Practice Emergency Medicine Patient Selection Prospective Studies Deutsches Ärzteblatt