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Mitochondriale DNA spielt eine wichtige Rolle

Uebermuth, C. · Deutsches Ärzteblatt · 2014 · Heft 20 · S. 1 bis 1

Dokument
381368
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Uebermuth, C.
Ausgabe
Heft 20 / 2014
Jahrgang 46
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Autoren betonen in ihrem Beitrag zur Pathogenese der altersabhängigen Makuladegeneration (AMD) die Vernachlässigung der mitochondrialen DNA (mtDNA). Sie argumentieren, dass die AMD nicht ausschließlich als eine Erkrankung betrachtet werden sollte, die mit Störungen der nukleären DNA (nDNA) im Zellkern verbunden ist. Während nukleär lokalisierte Gendefekte angesprochen werden, bleibt die Rolle der mitochondrialen Störungen in der AMD unberücksichtigt. Dies deutet darauf hin, dass die mtDNA eine zentrale Bedeutung für das Verständnis der Erkrankung hat, die über die bisherige Betrachtung

Schlagworte

mitochondriale DNA altersabhängige Makuladegeneration AMD Pathogenese nukleäre DNA Gendefekte Mitochondrial DNA Age-related Macular Degeneration Genetic Predisposition Nuclear DNA Pathogenesis Genetic Disorders Deutsches Ärzteblatt