CareLit Fachartikel

Erworbene Hemmkörperhämophilie bei einer Notfallpatientin

Sümnig, A.; Grotevendt, A.; Westphal, A.; Fiene, M.; Greinacher, A.; Thiele, T. · Deutsches Ärzteblatt · 2014 · Heft 19 · S. 1 bis 1

Dokument
381423
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Sümnig, A.; Grotevendt, A.; Westphal, A.; Fiene, M.; Greinacher, A.; Thiele, T.
Ausgabe
Heft 19 / 2014
Jahrgang 46
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Hintergrund: Neue direkte orale Antikoagulanzien (DOACs) werden zunehmend verschrieben. Die meisten DOACs beeinflussen die herkömmlichen Gerinnungstests wie zum Beispiel die international normalisierte Ratio (INR) oder die aktivierte partielle Thromboplastinzeit (aPTT). Während bei den Vitamin-K-Antagonisten ein Rückschluss auf den antikoagulatorischen Effekt mittels INR-Testung möglich ist, zeigen DOACs kein einheitliches Bild in den Routine-Gerinnungstests. Dies kann zu Missinterpretationen bei veränderten INRund aPTT-Werten führen. Falldarstellung: Eine Patientin unter Antikoagulation mit Rivaroxaban wurde mi…

Schlagworte

erworbene Hemmkörperhämophilie Notfallpatientin Antikoagulation Rivaroxaban aPTT Gerinnungstests Hemophilia A Anticoagulants Thrombosis Blood Coagulation Disorders Inhibitors Deutsches Ärzteblatt