CareLit Fachartikel

Starke Empathie unerlässlich

Beutner, F. · Deutsches Ärzteblatt · 2014 · Heft 18 · S. 1 bis 1

Dokument
381486
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Beutner, F.
Ausgabe
Heft 18 / 2014
Jahrgang 46
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Text betont die Bedeutung starker Empathie, insbesondere bei Kindern und Jugendlichen, die zwischen echter und evidenzbasierter Empathie unterscheiden können. Der komplexe Algorithmus im kassenärztlichen Bereich erweist sich als wenig praktikabel. Zudem wird kritisiert, dass lediglich Fluoxetin als zugelassenes Medikament zur Verfügung steht, welches die längste Halbwertzeit unter den SSRIs hat und schwer steuerbar ist. Stattdessen wird Escitalopram empfohlen, da es nur das wirksame Stereoisomer enthält und somit eine bessere Behandlungsoption darstellt.

Schlagworte

Empathie Kinder Jugendliche Fluoxetin Escitalopram SSRI evidenzbasiert Algorithmus kassenärztlich Halbwertzeit Empathy Child Adolescent Fluoxetine Serotonin Uptake Inhibitors Deutsches Ärzteblatt