CareLit Fachartikel
Starke Empathie unerlässlich
Beutner, F. · Deutsches Ärzteblatt · 2014 · Heft 18 · S. 1 bis 1
Dokument
381486
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der Text betont die Bedeutung starker Empathie, insbesondere bei Kindern und Jugendlichen, die zwischen echter und evidenzbasierter Empathie unterscheiden können. Der komplexe Algorithmus im kassenärztlichen Bereich erweist sich als wenig praktikabel. Zudem wird kritisiert, dass lediglich Fluoxetin als zugelassenes Medikament zur Verfügung steht, welches die längste Halbwertzeit unter den SSRIs hat und schwer steuerbar ist. Stattdessen wird Escitalopram empfohlen, da es nur das wirksame Stereoisomer enthält und somit eine bessere Behandlungsoption darstellt.
Schlagworte
Empathie
Kinder
Jugendliche
Fluoxetin
Escitalopram
SSRI
evidenzbasiert
Algorithmus
kassenärztlich
Halbwertzeit
Empathy
Child
Adolescent
Fluoxetine
Serotonin Uptake Inhibitors
Deutsches Ärzteblatt