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Meist ein schlechter Solist

Frick, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2014 · Heft 18 · S. 1 bis 1

Dokument
381487
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Frick, R.
Ausgabe
Heft 18 / 2014
Jahrgang 46
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Autor, ein ambulant tätiger Nervenarzt, vertritt die Ansicht, dass Antidepressiva (AD) oft nicht allein wirksam sind. Er betont, dass eine Korrektur des Schlafs und gegebenenfalls eine Anxiolyse entscheidend für das Ansprechen auf Antidepressiva sind. Bei Patienten mit Schlafstörungen können Antidepressiva ohne Erfolg verabreicht werden. Der Autor kritisiert Studien, die Psychotherapie mit Fluoxetin oder anderen Antidepressiva vergleichen, wenn dabei Schlafstörungen und deren Verteilung in den Vergleichsgruppen nicht berücksichtigt werden. Dies könnte zu irreführenden Ergebnissen führen

Schlagworte

Antidepressivum Schlafkorrektur Anxiolyse antidepressiven Strategie Schlafstörungen Psychotherapie Fluoxetin Behandlungserfolg Antidepressive Agents Sleep Disorders Anxiety Disorders Psychotherapy Fluoxetine Treatment Outcome Deutsches Ärzteblatt