CareLit Fachartikel

Umsetzung von Rote-Hand-Briefen

Schächtele, S.; Tümena, T.; Gaßmann, K.; Fromm, M.F.; Maas, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2014 · Heft 15 · S. 1 bis 1

Dokument
381658
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Schächtele, S.; Tümena, T.; Gaßmann, K.; Fromm, M.F.; Maas, R.
Ausgabe
Heft 15 / 2014
Jahrgang 46
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Hintergrund: Rote-Hand-Briefe informieren Ärzte über neu erkannte, relevante Arzneimittelrisiken und über Maßnahmen zu ihrer Minderung. Es ist unklar, inwieweit diese Informationen auch tatsächlich das Verordnungsverhalten beeinflussen. Methoden: Die „Geriatrie in Bayern Datenbank“ (GiB-DAT) umfasst mehr als 50 Einrichtungen der stationären geriatrischen Krankenversorgung. Mit Hilfe dieser Datenbank wurde die Entlassungsmedikation von 76 568 Patienten (81 ± 8 Jahre, 67 % Frauen) standardisiert erfasst und hinsichtlich der Umsetzung von Warnungen zweier Rote-Hand-Briefe zum Risiko einer dosisoder interaktionsbedi…

Schlagworte

Rote-Hand-Briefe Arzneimittelrisiken Verordnungsverhalten geriatrische Patienten QT-Intervall-Verlängerung Citalopram Escitalopram Qualitätssicherung Drug-Related Side Effects and Adverse Reactions Geriatrics Drug Utilization Drug Interactions Medication Errors Risk Assessment Deutsches Ärzteblatt