CareLit Fachartikel

Zur Diskussionskultur in der Ärzteschaft: Argumente statt Emotionen

Stüwe, H. · Deutsches Ärzteblatt · 2014 · Heft 14 · S. 565

Dokument
381678
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Stüwe, H.
Ausgabe
Heft 14 / 2014
Jahrgang 46
Seiten
565
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt | Jg. 111 | Heft 14 | 4. April 2014 A 565 S tark und geschlossen müsse die Ärzteschaft ihre Anliegen in Politik und Gesellschaft vertreten, heißt es oft. Vorangehen muss eine innerärztliche Meinungsbildung. Um deren Tonart soll es hier gehen. Denn bei nicht wenigen Diskutanten, die sich im Internet oder in Zuschriften an die Redaktion äußern, gehört es zum Standardrepertoire, den ärztlichen Standesvertretern vorzuwerfen, den Kontakt zur Realität vollkommen verloren zu

Schlagworte

Ärzteschaft Diskussionskultur Meinungsbildung Beleidigungen digitale Medien Argumente Selbstverwaltung Kritik Physicians Communication Professionalism Burnout Social Media Ethics Deutsches Ärzteblatt