CareLit Fachartikel

Prävalenz und prognostische Bedeutung von Beinahe-Synkope und Synkope

Greve, Y.; Geier, F.; Popp, S.; Bertsch, T.; Singler, K.; Meier, F.; Smolarsky, A.; Mang, H.; Müller, C.; Christ, M. · Deutsches Ärzteblatt · 2014 · Heft 12 · S. 1 bis 1

Dokument
381834
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Greve, Y.; Geier, F.; Popp, S.; Bertsch, T.; Singler, K.; Meier, F.; Smolarsky, A.; Mang, H.; Müller, C.; Christ, M.
Ausgabe
Heft 12 / 2014
Jahrgang 46
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Hintergrund: Die prognostische Bedeutung einer Beinahe-Synkope ist unzureichend charakterisiert. Methode: Prospektiv wurden Daten erhoben zu konsekutiven Notfallpatienten mit Synkope (kurzzeitiger Bewusstseinsverlust üblicherweise mit Tonusverlust) oder Beinahe-Synkope (Patient berichtet über drohende Synkope, ohne Bewusstseinsund Tonusverlust) hinsichtlich Prävalenz, Ätiologie und Prognose (SPEED-Studie). Das Follow-up erfolgte nach 30 Tagen und 6 Monaten. Ergebnisse: Vom 17. 7. bis 31. 10. 2011 stellten sich 395 (3 %) Notfallpatienten mit dem Beschwerdebild einer Synkope oder Beinahe-Synkope vor (Alter: 70 Jah…

Schlagworte

Beinahe-Synkope Synkope Prävalenz Ätiologie Prognose Notfallpatienten Syncope Near-Syncope Prognosis Emergency Service Hospital Risk Factors Follow-Up Studies Deutsches Ärzteblatt