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Eingeschränkt praktikabel

Razeghi, S. · Deutsches Ärzteblatt · 2014 · Heft 12 · S. 1 bis 1

Dokument
381836
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Razeghi, S.
Ausgabe
Heft 12 / 2014
Jahrgang 46
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Autoren kritisieren die Interpretation der ESPGHAN-Leitlinien, die besagen, dass bei Patienten mit „klassischer gastrointestinaler Manifestation“ in bestimmten Fällen auf eine Biopsie verzichtet werden kann. Im Originalartikel wird jedoch lediglich erwähnt, dass bei symptomatischen Patienten mit hohen IgA anti-TG2-Werten (zehnmal über dem oberen Normwert), nachgewiesener EMA-Positivität und HLA-DQ2 und/oder HLA-DQ8-Heterodimer-Positivität auf eine histologische Untersuchung verzichtet werden kann. Die Einschränkung auf „klassische gastrointestinale Manifestation“ sei im Originaltext nicht

Schlagworte

Biopsie gastrointestinal Manifestation ESPGHAN-Leitlinien IgA EMA HLA-DQ2 HLA-DQ8 histologische Beurteilung Patienten Symptome Biopsy Gastrointestinal Diseases Immunoglobulin A Tissue Transglutaminase HLA-DQ Antigens