Eingeschränkt praktikabel
Razeghi, S. · Deutsches Ärzteblatt · 2014 · Heft 12 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Autoren kritisieren die Interpretation der ESPGHAN-Leitlinien, die besagen, dass bei Patienten mit „klassischer gastrointestinaler Manifestation“ in bestimmten Fällen auf eine Biopsie verzichtet werden kann. Im Originalartikel wird jedoch lediglich erwähnt, dass bei symptomatischen Patienten mit hohen IgA anti-TG2-Werten (zehnmal über dem oberen Normwert), nachgewiesener EMA-Positivität und HLA-DQ2 und/oder HLA-DQ8-Heterodimer-Positivität auf eine histologische Untersuchung verzichtet werden kann. Die Einschränkung auf „klassische gastrointestinale Manifestation“ sei im Originaltext nicht