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Prophylaxe des postthrombotischen Syndroms: Der Nutzen von Kompressionsstrümpfen ist fraglich

Meyer, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2014 · Heft 10 · S. 1 bis 1

Dokument
381945
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Meyer, R.
Ausgabe
Heft 10 / 2014
Jahrgang 46
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 402 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 111 | Heft 10 | 7. März 2014 STUDIEN IM FOKUS Bei 25 bis 50 Prozent aller Patienten kommt es in den Monaten nach einer tiefen Venenthrombose zu einem postthrombotischen Syndrom (PTS) mit Schmerzen und Schwellung des betroffenen Beins. Die Kompressionstherapie ist eine plausible Therapie, da sie Ödeme reduziert und eine venöse Stauung verhindert. Ob Kompressionsstrümpfe die Entwicklung eines postthrombotischen Syndroms bei tiefen Venenthrombosen

Schlagworte

postthrombotisches Syndrom Kompressionsstrümpfe tiefe Venenthrombose Therapie randomisierte Studie Effektivität Thrombosis Compression Stockings Post-Thrombotic Syndrome Randomized Controlled Trials Treatment Outcome Venous Insufficiency Deutsches Ärzteblatt