CareLit Fachartikel

Restriktive Diäten vermeiden

Riechmann, J.; Zimmer, K.; Laffolie, J.D. · Deutsches Ärzteblatt · 2014 · Heft 9 · S. 1 bis 1

Dokument
382019
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Riechmann, J.; Zimmer, K.; Laffolie, J.D.
Ausgabe
Heft 9 / 2014
Jahrgang 46
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Artikel thematisiert die Prävalenz von 30–40 % im Zusammenhang mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten, die jedoch aus den angegebenen Referenzen nicht abgeleitet werden kann. Diese Zahl spiegelt vielmehr die Rate wider, die bei selbstberichteten Unverträglichkeiten oder laborchemischen Diagnosetests, wie dem H2-Atemtest und dem Laktase-Polymorphismus, festgestellt wird. Der Text weist darauf hin, dass die genannten Daten möglicherweise nicht ausreichend fundiert sind und eine kritische Betrachtung der Quellen erforderlich ist, um Missverständnisse zu vermeiden und die tatsächliche

Schlagworte

restriktive Diäten Prävalenz Nahrungsmittelunverträglichkeiten laborchemische Diagnostik H2-Atemtest Laktase-Polymorphismus Diets Food Hypersensitivity Prevalence Lactase Breath Tests Deutsches Ärzteblatt