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Hohe Impfrate entscheidend

Blohm, M.; Klinkenberg, D. · Deutsches Ärzteblatt · 2014 · Heft 9 · S. 1 bis 1

Dokument
382021
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Blohm, M.; Klinkenberg, D.
Ausgabe
Heft 9 / 2014
Jahrgang 46
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Beitrag von Wutzler et al. betont die Bedeutung einer hohen Impfrate bei der Grippeimpfung, insbesondere für Kinder mit chronischen Erkrankungen. In der Influenzasaison 2012/2013 kam es in Hamburg zu drei Todesfällen bei ungeimpften Kindern. Die Studie zeigt, dass der konventionelle Impfstoff die Erkrankungsrate auf 8,2 % senken kann, während der attenuierte Lebendimpfstoff eine Rate von 4,2 % erreicht. Eine theoretische Berechnung deutet darauf hin, dass aus unterlassenen Impfungen etwa 33 bis 35 Kinder in Deutschland betroffen sein könnten. Trotz vereinfachter Annahmen verdeutlicht die

Schlagworte

Impfrate Influenza Impfstoff Kinder Mortalität Risikominimierung Influenza Vaccines Human Child Vaccination Mortality Risk Reduction Deutsches Ärzteblatt