CareLit Fachartikel

Notfallkontrazeption: Gröhe gegen Freigabe der „Pille danach“

Hibbeler, B.; dpa · Deutsches Ärzteblatt · 2014 · Heft 7 · S. 1 bis 1

Dokument
382095
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Hibbeler, B.; dpa
Ausgabe
Heft 7 / 2014
Jahrgang 46
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 240 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 111 | Heft 7 | 14. Februar 2014 Bundesgesundheitsminister Gröhe will, dass es die „Pille danach“ weiterhin nur auf Rezept gibt. Foto: dpa Foto: picture alliance Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) lehnt eine Freigabe der „Pille danach“ ab. Der Minister sprach sich für eine „gute Be ratung“ aus. Und die sei „am besten gewährleistet, wenn es bei der Verschreibungspflicht bleibt“, sagte Gröhe der „Welt am Sonntag“. Damit stellte er sich gegen

Schlagworte

Notfallkontrazeption Pille danach Rezeptpflicht Schwangerschaftsabbruch Gesundheitsminister Beratung Nebenwirkungen Arzneimittel Frauenrechte Moralapostel Emergency Contraception Levonorgestrel Contraceptive Agents Women's Health Drug Prescriptions Health Policy