Ziel ist die Verbesserung des Lernverhaltens
Ladner-Merz, S. · Deutsches Ärzteblatt · 2014 · Heft 6 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Metaanalyse zeigt eine breite Altersverteilung der einbezogenen Studien und verweist auf die fortdauernde strukturelle Reifung des Gehirns bis nach der Adoleszenz, einschließlich Myelinisierung und Veränderungen der grauen Substanz. Bei gesunden Jugendlichen zwischen 10 und 20 Jahren kann der IQ stark schwanken, was die Abwesenheit dauerhafter IQ-Veränderungen nach Therapien erklärt. Dies wirft Fragen zur Vergleichbarkeit von Altersgruppen in ihrer kognitiven Entwicklung auf. Zudem wird betont, dass kognitive Funktionen meist im Verbund aktiviert werden, was das Konzept eines