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Nicht zu viel verlangt

Meyer, F.P. · Deutsches Ärzteblatt · 2014 · Heft 5 · S. 1 bis 1

Dokument
382245
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Meyer, F.P.
Ausgabe
Heft 5 / 2014
Jahrgang 46
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

In einer postalischen Befragung von Ärzten, Apothekern und Juristen haben die Autoren festgestellt, dass die vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) veröffentlichten Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen nicht mit dem allgemeinen Verständnis von Wahrscheinlichkeiten übereinstimmen. Diese Angaben basieren auf einer 1997 standardisierten Kodierung, die vom Pharmaceutical Committee der Europäischen Kommission übernommen wurde. Die Diskrepanz zwischen den wissenschaftlichen Daten und der alltäglichen Wahrnehmung könnte zu Missverständnissen bei Patienten und Fachleuten

Schlagworte

Nebenwirkungen Ärzte Apotheker Juristen BfArM Arzneimittel Medizinprodukte Wahrscheinlichkeiten Konsens Kodierung European Commission Pharmaceutical Committee Adverse Effects Drug Approval Pharmacists Physicians