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Schwer in Einklang zu bringen

Niederhofer, H. · Deutsches Ärzteblatt · 2014 · Heft 5 · S. 1 bis 1

Dokument
382246
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Niederhofer, H.
Ausgabe
Heft 5 / 2014
Jahrgang 46
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Ziegler et al. (1) zeigen in ihrer Umfrage, dass die in Beipackzetteln von Medikamenten angegebenen Häufigkeiten von Nebenwirkungen (häufig, gelegentlich, selten) nicht mit den Einschätzungen von Apothekern, Ärzten und Juristen übereinstimmen. Sie schließen daraus, dass die Definitionen der Nebenwirkungswahrscheinlichkeiten in den Beipackzetteln möglicherweise nicht dem alltäglichen Sprachgebrauch entsprechen. Dies wirft die Frage auf, wie die Ergebnisse ausgefallen wären, wenn auch Patienten in die Umfrage einbezogen worden wären, da deren Perspektive und Verständnis von Nebenwirkungen

Schlagworte

Nebenwirkungen Beipackzettel Wahrscheinlichkeiten Apotheker Ärzte Juristen Umfrage Patienten Adverse Effects Drug Labeling Surveys and Questionnaires Pharmacists Physicians Patients Deutsches Ärzteblatt