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Zerebral metastasiertes Schilddrüsenkarzinom

Vrachimis, A.; Schmid, K.W.; Jürgens, H.; Schober, O.; Weckesser, M.; Riemann, B. · Deutsches Ärzteblatt · 2013 · Heft 50 · S. 1 bis 1

Dokument
382560
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Vrachimis, A.; Schmid, K.W.; Jürgens, H.; Schober, O.; Weckesser, M.; Riemann, B.
Ausgabe
Heft 50 / 2013
Jahrgang 45
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Hintergrund: Hirnmetastasen treten bei etwa 0, 9 % aller differenzierten Schilddrüsenkarzinome auf. In diesen Fällen beträgt das mediane Überleben Erwachsener weniger als ein Jahr. Die Radioiodtherapie wird nur selten angewandt, weil ihr Nutzen nicht belegt ist. Bei Kindern ist die Situation möglicherweise anders. Falldarstellung: Bei einer 15-jährigen Patientin wurde 2005 im Rahmen einer Thyreoidektomie in ektopem Schilddrüsengewebe eine oxyphile Variante eines papillären Schilddrüsenkarzinoms nachgewiesen. Anschließend erfolgte eine orale hochdosierte Radioiodtherapie. Der posttherapeutische 131Iod-Ganzkörper-…

Schlagworte

Zerebralmetastasen Schilddrüsenkarzinom Radioiodtherapie Thyreoidektomie Remission Kinder Spätreaktionen Fertilität Thyroid Neoplasms Brain Neoplasms Iodine Radioisotopes Treatment Outcome Remission Induction Child Neoplasm Metastasis Deutsches Ärzteblatt