CareLit Fachartikel

Methodische Probleme bei den genannten Studien

Priebe, H. · Deutsches Ärzteblatt · 2013 · Heft 43 · S. 1 bis 1

Dokument
383018
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Priebe, H.
Ausgabe
Heft 43 / 2013
Jahrgang 45
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die kritische Bewertung von Hydroxyethylstärke (HES) in der Volumentherapie basiert hauptsächlich auf den Ergebnissen der 6S- und CHEST-Studie. Vor der Randomisierung wiesen die Patienten in beiden Studien Werte auf, die den Empfehlungen der Surviving Sepsis Campaign entsprachen, was auf eine hämodynamische Stabilität hinweist. In der 6S-Studie erhielten die Patienten bereits erhebliche Flüssigkeitsmengen, was eine Kontraindikation für HES darstellt. Zudem waren die Flüssigkeitszufuhr und die Kriterien für Nierenersatztherapie nicht standardisiert. Die CHEST-Studie zeigte kein signifikant

Schlagworte

Hydroxyethylstärke Volumentherapie Sepsis Randomisierung Nierenersatztherapie CHEST-Studie 6S-Studie hämodynamisch Kolloide Flüssigkeitszufuhr Hydroxyethyl Starch Renal Replacement Therapy Randomized Controlled Trials Fluid Therapy Kidney Injury Deutsches Ärzteblatt