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Schlusswort

Gutwinski, S.; Bald, L.K.; Heinz, A.; Müller, C.A.; Schmidt, A.K.; Wiers, C.; Bermpohl, F.; Gallinat, J. · Deutsches Ärzteblatt · 2013 · Heft 41 · S. 1 bis 1

Dokument
383155
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Gutwinski, S.; Bald, L.K.; Heinz, A.; Müller, C.A.; Schmidt, A.K.; Wiers, C.; Bermpohl, F.; Gallinat, J.
Ausgabe
Heft 41 / 2013
Jahrgang 45
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Im Schlusswort wird auf die Bedenken der Kolleginnen und Kollegen hinsichtlich des Begriffs „Mitgabe“ eingegangen, der fälschlicherweise die Herausgabe von Substanzen aus dem Praxisbestand suggerieren könnte. Die Autoren betonen, dass ihre Untersuchung ausschließlich die legale Form der Substitutionsmitgabe aus der Apotheke nach ärztlicher Verordnung behandelt. Sie haben bewusst nicht von einer „Mitgabe aus dem Praxisbestand“ gesprochen. Zudem wird klargestellt, dass der Begriff „rekrutiert“ in Bezug auf Patienten im Krankenhaus sich auf die vorherige ambulante Behandlung bezieht. Die Autoren

Schlagworte

Mitgabe Substitution Substitutmitgabe Apotheke ärztliche Verordnung Patientenrekrutierung Drug Misuse Substance-Related Disorders Prescription Drugs Patient Selection Pharmacy Outpatients Deutsches Ärzteblatt