Regelmäßige Muskelaktivität
Hofmeister, M. · Deutsches Ärzteblatt · 2013 · Heft 37 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Regelmäßige Muskelaktivität sollte als fester Bestandteil der Behandlung einer generalisierten Angststörung (GAS) im ambulanten Bereich integriert werden. Sowohl akute als auch chronische anxiolytische Wirkungen sind nachweisbar. Neurobiologische Anpassungsprozesse, wie die erhöhte Expression von Brain-derived neurotrophic factor, Vascular endothelial growth factor, Insulin-like growth factor 1, β-Endorphin, Atriales natriuretisches Peptid und Serotonin, sowie psychologische Faktoren wie Selbstwirksamkeit und Exposition, spielen eine zentrale Rolle. Patienten mit GAS könnten bereits von