CareLit Fachartikel
Schlusswort
Tritschler, S. · Deutsches Ärzteblatt · 2013 · Heft 33 · S. 1 bis 1
Dokument
383575
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Im Schlusswort wird die von Raimund Schmitz erwähnte „hydraulische Selbstbougierung“ als wissenschaftlich nicht ausreichend untersucht betrachtet. Es wird angemerkt, dass es kritisch zu hinterfragen ist, ob der Druck, den die Blase ausübt, tatsächlich ausreicht, um das fibrosierende Gewebe einer vernarbenden Harnröhre zu dehnen. Die Validität dieser Methode bleibt somit fraglich und erfordert weitere wissenschaftliche Überprüfung.
Schlagworte
hydraulische Selbstbougierung
wissenschaftliche Untersuchung
Blasendruck
fibrosierendes Gewebe
vernarbende Harnröhre
kritische Hinterfragung
Urethral Stricture
Bladder
Fibrosis
Pressure
Self-Dilation
Scientific Evidence
Deutsches Ärzteblatt