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Antikoagulation bei Vorhofflimmern

Werdan, K.; Braun-Dullaeus, R.; Presek, P. · Deutsches Ärzteblatt · 2013 · Heft 31 · S. 1 bis 1

Dokument
383636
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Werdan, K.; Braun-Dullaeus, R.; Presek, P.
Ausgabe
Heft 31 / 2013
Jahrgang 45
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Fachtext behandelt die Antikoagulation bei Vorhofflimmern, insbesondere den Vergleich zwischen Vitamin-K-Antagonisten (VKA) und neuen oralen Antikoagulanzien (NOAK). Viele Patienten, die mit VKAs behandelt werden, empfinden die regelmäßigen INR-Kontrollen als belastend und berichten von Einschränkungen in der Lebensqualität sowie möglichen schwerwiegenden Blutungen. Dennoch haben VKAs in der Vergangenheit zahlreiche thromboembolische Ereignisse verhindert. Mit der Einführung von NOAKs wie Dabigatran, Rivaroxaban und Apixaban hat sich die Behandlungssituation erheblich verbessert. Aktuelle

Schlagworte

Antikoagulation Vorhofflimmern Vitamin-K-Antagonisten INR-Kontrollen Lebensqualität thromboembolische Ereignisse orale Antikoagulanzien NOAK Dabigatran Rivaroxaban Apixaban Nebenwirkungen Atrial Fibrillation Anticoagulants Vitamin K Antagonists Thrombin Inhibitors