Periphere und zentrale vestibuläre Schwindelformen
Strupp, M.; Dieterich, M.; Brandt, T. · Deutsches Ärzteblatt · 2013 · Heft 29 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund: Es gibt neue Erkenntnisse zu Pathophysiologie, Verlauf und Therapie vestibulärer Schwindelsyndrome. Deren relative Häufigkeit ist wie folgt: Benigner peripherer paroxysmaler Lagerungsschwindel (BPPV): 17, 1 %, phobischer Schwankschwindel: 15 %, zentrale vestibuläre Syndrome: 12, 3 %, vestibuläre Migräne: 11, 4 %, Morbus Menière: 10, 1 %, Neuritis vestibularis 8, 3 %, bilaterale Vestibulopathie: 7, 1 %, Vestibularisparoxysmie: 3, 7 %. Methoden: Selektive Literaturrecherche mit Berücksichtigung von Cochrane-Analysen und der Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Neurologie. Ergebnisse: Der BPPV läs…