Zwei methodische Limitationen
Meinck, M. · Deutsches Ärzteblatt · 2013 · Heft 26 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der Beitrag untersucht den Anteil der medizinischen Rehabilitation nach ischämischem Schlaganfall im Anschluss an eine neurologische Krankenhausbehandlung. Die Analyse basiert auf Daten eines Qualitätssicherungsregisters, an dem rund 150 bundesweit tätige Kliniken mit neurologischen Fachabteilungen teilnehmen. Die Rehabilitationsteilnehmer wurden durch nachgehende neurologische Früh-/Rehabilitation (Phasen B–D), geriatrische oder andere Rehabilitationsformen definiert, wobei ein kurzer Aufenthalt im gewohnten Wohnumfeld vor der anschließenden medizinischen Rehabilitation berücksichtigt wurde.