CareLit Fachartikel

Zwei methodische Limitationen

Meinck, M. · Deutsches Ärzteblatt · 2013 · Heft 26 · S. 1 bis 1

Dokument
383848
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Meinck, M.
Ausgabe
Heft 26 / 2013
Jahrgang 45
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Beitrag untersucht den Anteil der medizinischen Rehabilitation nach ischämischem Schlaganfall im Anschluss an eine neurologische Krankenhausbehandlung. Die Analyse basiert auf Daten eines Qualitätssicherungsregisters, an dem rund 150 bundesweit tätige Kliniken mit neurologischen Fachabteilungen teilnehmen. Die Rehabilitationsteilnehmer wurden durch nachgehende neurologische Früh-/Rehabilitation (Phasen B–D), geriatrische oder andere Rehabilitationsformen definiert, wobei ein kurzer Aufenthalt im gewohnten Wohnumfeld vor der anschließenden medizinischen Rehabilitation berücksichtigt wurde.

Schlagworte

medizinische Rehabilitation ischämischer Schlaganfall neurologische Krankenhausbehandlung Qualitätssicherungsregister Rehabilitationsteilnehmer geriatrische Rehabilitation Stroke Rehabilitation Quality Assurance Health Care Neurology Geriatrics Hospitalization Deutsches Ärzteblatt