CareLit Fachartikel

Multiple Sklerose: Eine Kombination ist nicht besser als die Monotherapie

Heinzl, S. · Deutsches Ärzteblatt · 2013 · Heft 21 · S. 1041

Dokument
384121
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Heinzl, S.
Ausgabe
Heft 21 / 2013
Jahrgang 45
Seiten
1041
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt | Jg. 110 | Heft 21 | 24. Mai 2013 A 1041 GRAFIK In der Magnetresonanztomographie diagnostizierte Läsionen im Verlauf von 36 Monaten (gadoliniumverstärkte Bildgebung) tungen bereits für die Erstlinien Behandlung randomisiert worden: Alle erhielten Dexamethason (40 mg/d für vier Tage und bei Nichtansprechen bis zu sechs solcher Zyklen im Abstand von einer bis vier Wochen), 62 von ihnen zusätzlich Rituximab (375 mg/m2 wöchentlich für vier Wochen). Primärer Endpunkt

Schlagworte

Multiple Sklerose Monotherapie Kombinationstherapie Rituximab Interferon Glatirameracetat Schubrate Therapiealternativen Nebenwirkungen Krankheitsprogression Multiple Sclerosis Interferon beta Glatiramer Acetate Thrombocytopenia Treatment Outcome Deutsches Ärzteblatt