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Steinke, V.; Propping, P.; Engel, C.; Büttner, R.; Schackert, H.K.; Schmiegel, W.H. · Deutsches Ärzteblatt · 2013 · Heft 20 · S. 1 bis 1

Dokument
384195
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Steinke, V.; Propping, P.; Engel, C.; Büttner, R.; Schackert, H.K.; Schmiegel, W.H.
Ausgabe
Heft 20 / 2013
Jahrgang 45
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Das Gendiagnostikgesetz (GenDG) definiert genetische Eigenschaften als ererbte oder während der Befruchtung bis zur Geburt erworbene Erbinformationen. Somatische genetische Veränderungen, die nur in bestimmten Körperzellen vorkommen und nicht in den Keimzellen, fallen nicht unter das GenDG. Dies liegt daran, dass das Gesetz sich auf genetische Daten konzentriert, die eine Vorhersagekraft über das getestete Individuum hinaus besitzen und lebenslang gültig sind. Somatische Veränderungen erfüllen diese Kriterien nicht, weshalb sie nicht reguliert werden.

Schlagworte

Gendiagnostikgesetz genetische Eigenschaften Erbinformationen somatische genetische Veränderungen Keimzellen genetische Daten Genetic Testing Genetic Predisposition to Disease Genetic Variation Somatic Mutation Germ-Line Mutation Genetic Information Deutsches Ärzteblatt