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Testverfahren kombinieren

Walter, U.; Just, T. · Deutsches Ärzteblatt · 2013 · Heft 19 · S. 1 bis 1

Dokument
384253
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Walter, U.; Just, T.
Ausgabe
Heft 19 / 2013
Jahrgang 45
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Text thematisiert die diagnostische Wertigkeit von Riechtests zur Unterscheidung zwischen dem idiopathischen Parkinson-Syndrom (IPS) und der progressiven supranukleären Ophthalmoplegie (PSP). Die Autoren kritisieren die Empfehlung der American Academy of Neurology, Riechtests als alleiniges Diagnoseinstrument zu verwenden, da die zugrunde liegenden Studien nur eine geringe Anzahl von PSP-Patienten umfassten. Zudem fehlen klare Leitlinien zu den Testmethoden und diagnostischen Grenzwerten. Die gängigen Riech-Identifikationstests mit „Sniffin Sticks“ zeigen in der Praxis unzureichende

Schlagworte

Hyposmie neurodegenerative Erkrankungen Riechtests Parkinson-Syndrom progressive supranukleäre Ophthalmoplegie diagnostische Wertigkeit Sensitivität Spezifität nichtinvasive Testverfahren Hyposmia Neurodegenerative Diseases Olfactory Perception Parkinson Disease Progressive Supranuclear Palsy Diagnostic Tests Deutsches Ärzteblatt