CareLit Fachartikel
Schlusswort
Ludolph, A.; Roessner, V.; Münchau, A.; Müller-Vahl, K. · Deutsches Ärzteblatt · 2013 · Heft 16 · S. 1 bis 1
Dokument
384449
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Im Schlusswort wird hervorgehoben, dass Tic-Störungen bei Kindern und Jugendlichen weit verbreitet sind, mit einer Prävalenz von etwa 1% für das Tourette-Syndrom und 10–15% für transiente motorische Tic-Störungen. Obwohl eine Beeinträchtigung, die eine Behandlung erforderlich macht, seltener auftritt, sind Tic-Störungen aufgrund der hohen Anfälligkeit für zusätzliche Verhaltensauffälligkeiten in der kinder- und jugendpsychiatrischen Praxis häufig anzutreffen. Dies unterstreicht die Relevanz der Thematik im klinischen Kontext.
Schlagworte
Tic-Störungen
Tourette-Syndrom
Kinder
Jugendliche
Verhaltensauffälligkeiten
Behandlung
psychiatrische Praxis
Vulnerabilität
Tic Disorders
Tourette Syndrome
Child
Adolescent
Behavioral Symptoms
Treatment
Vulnerability
Deutsches Ärzteblatt