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Schlusswort

Ludolph, A.; Roessner, V.; Münchau, A.; Müller-Vahl, K. · Deutsches Ärzteblatt · 2013 · Heft 16 · S. 1 bis 1

Dokument
384449
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Ludolph, A.; Roessner, V.; Münchau, A.; Müller-Vahl, K.
Ausgabe
Heft 16 / 2013
Jahrgang 45
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Im Schlusswort wird hervorgehoben, dass Tic-Störungen bei Kindern und Jugendlichen weit verbreitet sind, mit einer Prävalenz von etwa 1% für das Tourette-Syndrom und 10–15% für transiente motorische Tic-Störungen. Obwohl eine Beeinträchtigung, die eine Behandlung erforderlich macht, seltener auftritt, sind Tic-Störungen aufgrund der hohen Anfälligkeit für zusätzliche Verhaltensauffälligkeiten in der kinder- und jugendpsychiatrischen Praxis häufig anzutreffen. Dies unterstreicht die Relevanz der Thematik im klinischen Kontext.

Schlagworte

Tic-Störungen Tourette-Syndrom Kinder Jugendliche Verhaltensauffälligkeiten Behandlung psychiatrische Praxis Vulnerabilität Tic Disorders Tourette Syndrome Child Adolescent Behavioral Symptoms Treatment Vulnerability Deutsches Ärzteblatt