Ergebnisse ins Gegenteil verkehrt
Kohl, T. · Deutsches Ärzteblatt · 2013 · Heft 8 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Frau Diemert betont die Notwendigkeit, minimal-invasive Techniken in der offenen Fetalchirurgie zur Behandlung von Myelomeningozelen bei Ungeborenen zu fördern. Sie verweist auf einen von mir entwickelten fetoskopischen Ansatz, den sie jedoch aufgrund einer hohen Komplikationsrate als „eher ernüchternd“ bewertet. Ihre Einschätzung basiert jedoch auf veralteten Daten, da sie sich nur auf die ersten 19 von fast 70 behandelten Patienten stützt. Diese unzureichende Datenlage führt zu falschen Schlussfolgerungen über die Wirksamkeit und Sicherheit der Methode und könnte die Weiterentwicklung