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Ergebnisse ins Gegenteil verkehrt

Kohl, T. · Deutsches Ärzteblatt · 2013 · Heft 8 · S. 1 bis 1

Dokument
384976
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Kohl, T.
Ausgabe
Heft 8 / 2013
Jahrgang 45
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Frau Diemert betont die Notwendigkeit, minimal-invasive Techniken in der offenen Fetalchirurgie zur Behandlung von Myelomeningozelen bei Ungeborenen zu fördern. Sie verweist auf einen von mir entwickelten fetoskopischen Ansatz, den sie jedoch aufgrund einer hohen Komplikationsrate als „eher ernüchternd“ bewertet. Ihre Einschätzung basiert jedoch auf veralteten Daten, da sie sich nur auf die ersten 19 von fast 70 behandelten Patienten stützt. Diese unzureichende Datenlage führt zu falschen Schlussfolgerungen über die Wirksamkeit und Sicherheit der Methode und könnte die Weiterentwicklung

Schlagworte

Fetalchirurgie Myelomeningozele minimal-invasive Techniken fetoskopischer Ansatz Komplikationsrate Behandlungsergebnisse Fetal Surgery Myelomeningocele Minimally Invasive Surgical Procedures Fetoscopy Complications Patient Outcome Deutsches Ärzteblatt