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Offene Fragen

Eßer, M.; Kries, R.V.; Mansmann, U. · Deutsches Ärzteblatt · 2013 · Heft 7 · S. 1 bis 1

Dokument
385035
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Eßer, M.; Kries, R.V.; Mansmann, U.
Ausgabe
Heft 7 / 2013
Jahrgang 45
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Studien von Kutschmann et al. (1) zur Mindestmengenregelung von 30 Fällen pro Jahr zeigen, dass diese Regelung die variierende Versorgungsqualität der Krankenhäuser nicht adäquat widerspiegelt. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die festgelegte Mindestanzahl an Fällen nicht ausreicht, um die Unterschiede in der Versorgungsqualität zwischen den Einrichtungen zu erfassen. Dies wirft Fragen zur Effektivität der Regelung auf und legt nahe, dass alternative Ansätze zur Bewertung der Versorgungsqualität in Betracht gezogen werden sollten. Die Untersuchung hebt die Notwendigkeit hervor, die

Schlagworte

Diskriminationsfähigkeit Mindestmengenregelung Versorgungsqualität Krankenhäuser Untersuchungen Kutschmann Quality of Care Hospitalization Minimum Data Set Health Services Research Patient Care Team Deutsches Ärzteblatt