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Hereditäres Angioödem: Eine frühe Diagnose reduziert die Sterblichkeit

Siegmund-Schultze, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2013 · Heft 1 · S. 1 bis 1

Dokument
385345
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Siegmund-Schultze, N.
Ausgabe
Heft 1 / 2013
Jahrgang 45
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 28 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 110 | Heft 1 – 2 | 7. Januar 2013 STUDIEN IM FOKUS Das durch C1-Esterase-InhibitorMangel (C1-INH-Mangel) hervorgerufene hereditäre Angioödem (HAE) mit rezidivierenden Hautschwellungen und Bauchschmerz attacken ist eine seltene Erkrankung mit potenziell lebensbedroh lichen Komplikationen: Innerhalb weniger Stunden nach Auftreten erster Symptome eines Larynxödems können Patienten ersticken. Antihistaminika und Glukokortikoide sind nicht wirksam. Wirksame

Schlagworte

hereditäres Angioödem C1-Esterase-Inhibitor Larynxödem Asphyxie Dyspnoe Sterblichkeit Diagnose Akutmaßnahmen Angioedema Hereditary C1 Esterase Inhibitor Deficiency Asphyxia Dyspnea Mortality Diagnosis Deutsches Ärzteblatt