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Riechstörungen

Hüttenbrink, K.; Hummel, T.; Berg, D.; Gasser, T.; Hähner, A. · Deutsches Ärzteblatt · 2013 · Heft 1 · S. 1 bis 1

Dokument
385357
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Hüttenbrink, K.; Hummel, T.; Berg, D.; Gasser, T.; Hähner, A.
Ausgabe
Heft 1 / 2013
Jahrgang 45
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Hintergrund: Riechund Schmeckstörungen sind häufig. Etwa 5 % der Allgemeinbevölkerung können nicht riechen, leiden also unter einer Anosmie. Eine Riechstörung kann die Lebensqualität stark beeinträchtigen. Methode: Die Autoren führten eine selektive Literaturrecherche durch. Ergebnisse: In den letzten Jahren wurden in der HNO einfache und zuverlässige Methoden zur Untersuchung des Riechvermögens etabliert. Besonders im Bereich der Neurologie haben Riechtests einen neuen Stellenwert erlangt, vor allem wegen des häufigen und frühen Auftretens von Riechstörungen bei Patienten mit neurodegenerativen Erkrankungen. Be…

Schlagworte

Riechstörungen Anosmie Lebensqualität HNO Neurologie Riechtests neurodegenerative Erkrankungen Parkinson Alzheimer Frühdiagnose Therapie Riechtraining Olfactory Disorders Anosmia Quality of Life Neurology