Riechstörungen
Hüttenbrink, K.; Hummel, T.; Berg, D.; Gasser, T.; Hähner, A. · Deutsches Ärzteblatt · 2013 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund: Riechund Schmeckstörungen sind häufig. Etwa 5 % der Allgemeinbevölkerung können nicht riechen, leiden also unter einer Anosmie. Eine Riechstörung kann die Lebensqualität stark beeinträchtigen. Methode: Die Autoren führten eine selektive Literaturrecherche durch. Ergebnisse: In den letzten Jahren wurden in der HNO einfache und zuverlässige Methoden zur Untersuchung des Riechvermögens etabliert. Besonders im Bereich der Neurologie haben Riechtests einen neuen Stellenwert erlangt, vor allem wegen des häufigen und frühen Auftretens von Riechstörungen bei Patienten mit neurodegenerativen Erkrankungen. Be…