CareLit Fachartikel
Wenn Sprache, Kultur und Glaube woanders zuhause sind
Bischoff, N. · Forum Sozialstation, Rheinbach · 1996 · Heft 8 · S. 44 bis 45
Dokument
38545
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Altwerden heißt für viele MigrantInnen trotzdem immer noch Altwerden in der Fremde. Zu sehr unterscheiden sich die kulturellen und religiösen Werthaltungen, die sie in ihren Herkunftsländern verinnerlicht haben, von denen, die in Deutschland gelten. Noch schrecken viele aus sehr unterschiedlichen Gründen davor zurück, pflegerische Hilfe in Anpruch zu nehmen. Die Altenpflege ist deshalb gefragt, den alten und pflegebedürftigen MigrantInnen ihre Angst und Verunsicherung gegenüber unseren Pflegeeinrichtungen zu nehmen.
Schlagworte
ALTENPFLEGE
AMBULANTE
ERWACHSENER 70 JAHRE UND AELTER
AUSLAENDISCHER PATIENT
KOMMUNIKATIONSSTOERUNG
DEUTSCHLAND
ANGST
NAMEN
PATIENTEN
ISLAM
MÄNNER
FRAUEN
SCHUTZKLEIDUNG
WASSER
KOPF
FUSS