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Anatomie im Nationalsozialismus: Ohne jeglichen Skrupel

Redies, C.; Hildebrandt, S. · Deutsches Ärzteblatt · 2012 · Heft 48 · S. 4 bis 2415

Dokument
385617
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Redies, C.; Hildebrandt, S.
Ausgabe
Heft 48 / 2012
Jahrgang 44
Seiten
4 bis 2415
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt | Jg. 109 | Heft 48 | 30. November 2012 A 2413 ANATOMIE IM NATIONALSOZIALISMUS Ohne jeglichen Skrupel Die Zahl der Hingerichteten, die in die Anatomien gelangten, stieg insbesondere in den Jahren 1942 – 1944 stark an. Die meisten Anatomen hatten keine Bedenken, dies für ihre Zwecke zu nutzen. Christoph Redies, Sabine Hildebrandt W ie andere Berufsgruppen waren auch Anatomen in vielfältiger Weise von der Realität des Dritten Reiches betroffen. Einige wurden Opfer der

Schlagworte

Anatomie Nationalsozialismus Hingerichtete Leichname Forschung Euthanasie NS-Regime Wissenschaft Ethik Verbrechen Rassismus Aufarbeitung Anatomy History of Medicine Nazi Germany Human Rights Abuses