CareLit Fachartikel
Intensivpatienten: auf Hydroxyethylstärke verzichten
Zylka-Menhorn, V. · Deutsches Ärzteblatt · 2012 · Heft 45 · S. 1 bis 1
Dokument
385803
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
A 2220 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 109 | Heft 45 | 9. November 2012 Die Deutsche Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin (DGIIN) empfiehlt aufgrund aktueller Daten, bei internistischen Intensivpatienten auf die Gabe von Hydroxyethylstärke (HES) im Rahmen der Flüssigkeitssubstitution zu verzichten. HES ist ein kolloidaler Volumenersatz zum Ausgleich von hohen Blutverlusten, der aus Wachsmaisstärke oder aus Kartoffelstärke hergestellt wird. Während
Schlagworte
Intensivpatienten
Hydroxyethylstärke
Flüssigkeitssubstitution
Nierenfunktionsstörungen
Mortalität
klinische Studien
Hydroxyethyl Starch
Intensive Care Units
Kidney Failure
Mortality
Clinical Trials
Sepsis
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