CareLit Fachartikel
Aneurysmen: Das Rupturrisiko beträgt ein Prozent pro Jahr
Siegmund-Schultze, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2012 · Heft 44 · S. 1 bis 1
Dokument
385884
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
A 2194 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 109 | Heft 44 | 2. November 2012 STUDIEN IM FOKUS Die Prävalenz von Aneurysmen an hirnversorgenden Gefäßen wird auf 2 bis 3 Prozent in der erwachsenen Bevölkerung geschätzt. Zum großen Teil handelt es sich um sakkuläre Aneurysmen. Für die Frage, welche therapeutischen Konsequenzen bei inzidentellen Aneurysmen zu erwägen sind, ist die Abschätzung des Rupturrisikos unbehandelter Aneurysmen bedeutsam. Denn bei Subarachnoidalblutungen, der gefährlichsten
Schlagworte
Aneurysmen
Rupturrisiko
Subarachnoidalblutungen
Mortalitätsrate
Therapie
Kohortenstudie
Morphologie
Intrakraniell
Sakkulär
Zerebralarterien
Tochteraussackung
Risikofaktoren
Aneurysm
Subarachnoid Hemorrhage
Mortality
Risk Assessment