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Neuer Ansatz zur frühen Diagnostik?

Bein, T.; Pfister, K.; Kasprzak, P.; Schlitt, H.J.; Graf, B.M.; Jung, E. · Deutsches Ärzteblatt · 2012 · Heft 42 · S. 1 bis 1

Dokument
386049
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Bein, T.; Pfister, K.; Kasprzak, P.; Schlitt, H.J.; Graf, B.M.; Jung, E.
Ausgabe
Heft 42 / 2012
Jahrgang 44
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Übersicht zur akuten mesenterialen Ischämie hebt die Notwendigkeit hervor, dieses komplexe Krankheitsbild im intensivmedizinischen Bereich frühzeitiger zu erkennen. Die Autoren betonen, dass die klassischen Symptome bei kritisch kranken Patienten oft schwer zu erfassen sind, da Analgosedierung, mechanische Beatmung sowie Volumen- und Vasopressorentherapie die Diagnostik erschweren. Zudem wird erwartet, dass das zunehmend ältere und komorbide Patientenkollektiv zu einer höheren Dunkelziffer an Fällen von mesenterialer Minderperfusion führt, wobei bisher keine genauen Zahlen vorliegen. Eine

Schlagworte

akute mesenteriale Ischämie intensivmedizinisch Diagnostik Symptome Analgosedierung Volumentherapie Vasopressorentherapie komorbide Patienten Mesenteric Ischemia Intensive Care Units Diagnosis Symptoms Sedation Volume Replacement Therapy Deutsches Ärzteblatt