CareLit Fachartikel

Schlusswort

Ortmann, O.; Lattrich, C. · Deutsches Ärzteblatt · 2012 · Heft 42 · S. 1 bis 1

Dokument
386056
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Ortmann, O.; Lattrich, C.
Ausgabe
Heft 42 / 2012
Jahrgang 44
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Im Schlusswort wird betont, dass Osteoporose ein bedeutendes Gesundheitsrisiko für Frauen im postmenopausalen Lebensabschnitt darstellt und behandelt werden sollte. Sie tritt selten bei perimenopausalen Frauen auf und verursacht nicht die typischen Wechseljahresbeschwerden. Der Artikel konzentriert sich auf die Behandlung dieser Beschwerden. Für die Osteoporosetherapie stehen verschiedene Methoden zur Verfügung, wobei eine Hormontherapie mit Östrogenen nur bei Kontraindikationen empfohlen wird. Die WHI-Studie zeigt, dass eine Östrogenmonotherapie das Brustkrebsrisiko senken kann, während die

Schlagworte

Osteoporose postmenopausal Hormontherapie Östrogene Brustkrebs Therapie Wechseljahre Frauen Risikofaktoren AWMF WHI-Studie Osteoporosis Estrogens Breast Neoplasms Hormone Replacement Therapy Menopause