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Schlusswort

Siebert, H.; Pohlemann, T.; Bouillon, B.; Neugebauer, E.A. · Deutsches Ärzteblatt · 2012 · Heft 41 · S. 1 bis 1

Dokument
386110
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Siebert, H.; Pohlemann, T.; Bouillon, B.; Neugebauer, E.A.
Ausgabe
Heft 41 / 2012
Jahrgang 44
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Im Schlusswort wird den Beiträgen zur S3-Leitlinie gedankt und auf die Verantwortung des Unfallchirurgen in der Akutbehandlung Schwerverletzter hingewiesen. Trotz fehlender Evidenz bleibt der Unfallchirurg für die Versorgung verantwortlich, da dies zu seinen Kernaufgaben gehört. Die Diskussion sollte auf Daten basieren, wobei das TraumaRegisterDGU als Grundlage für zukünftige Studien dienen könnte. Ein zentrales Problem ist die Verfügbarkeit erfahrener Anästhesisten und Chirurgen, nicht die Verantwortung im Schockraum. Daher werden regionale Traumanetzwerke und die Konzentration auf

Schlagworte

S3-Leitlinie Unfallchirurgie Schwerverletzte Akutbehandlung TraumaRegisterDGU Traumanetzwerk Anästhesisten Behandlungskonzepte Fachgesellschaften Personalmangel Trauma Emergency Medicine Orthopedics Surgical Procedures Operative Anesthesia