CareLit Fachartikel

CT-Angiographie im Kontext der Hirntoddiagnostik

Angstwurm, H. · Deutsches Ärzteblatt · 2012 · Heft 39 · S. 1 bis 1

Dokument
386215
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Angstwurm, H.
Ausgabe
Heft 39 / 2012
Jahrgang 44
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die seit 1997/98 in Deutschland geltenden „Richtlinien zur Feststellung des Hirntodes“ definieren den Nachweis der irreversiblen klinischen Ausfallsymptome des Gehirns durch Methoden wie EEG, akustisch oder somatosensibel evozierten Potenzialen (AEP, SEP) sowie Doppler-Sonographie. Bei der Bewertung dieser Untersuchungen und der nicht in den Richtlinien enthaltenen Perfusionsuntersuchung ist zu beachten, dass sie unterschiedliche Anwendungsgrenzen und Verfügbarkeiten aufweisen. Der dokumentierte Perfusionsausfall verdeutlicht zwar die Irreversibilität des Hirnausfalls, erhöht jedoch nicht die

Schlagworte

CT-Angiographie Hirntoddiagnostik EEG Hirnperfusion Perfusionsuntersuchung neurologische Kriterien Brain Death Angiography Electroencephalography Cerebral Perfusion Diagnostic Imaging Neurology Deutsches Ärzteblatt