Apparative Zusatzverfahren bei der Hirntoddiagnostik
Welschehold, S.; Boor, S.; Reuland, K.; Thömke, F.; Kerz, T.; Reuland, A.; Beyer, C.; Gartenschläger, M.; Wagner, W.; Giese, A.; Müller-Forell, W. · Deutsches Ärzteblatt · 2012 · Heft 39 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund: Die apparativen Zusatzuntersuchungen bei der Hirntoddiagnostik werden kontrovers diskutiert. Die intraarterielle Angiographie ist international der Goldstandard, kann in Deutschland allerdings nur bei einer therapeutischen Option durchgeführt werden. Als apparative Verfahren sind im Rahmen der Hirntoddiagnostik (HTD) in Deutschland die somatosensibel evozierten Potenziale, akustisch evozierten Potenziale, Hirnperfusionsszintigraphie, Doppler-Sonographie und die EEG (Elektroenzephalographie) zugelassen. Neben den bisher etablierten apparativen Verfahren gewinnt die CT-Angiographie (CT-A) zunehmend an…