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Zwei weitere Aspekte

Nähle, C.P.; Lüchinger, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2012 · Heft 39 · S. 1 bis 1

Dokument
386219
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Nähle, C.P.; Lüchinger, R.
Ausgabe
Heft 39 / 2012
Jahrgang 44
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Elektrodenerwärmung im MRT ist stark von der Feldstärke abhängig. Bei 1,5 Tesla (T) beträgt die kritische Elektrodenlänge etwa 50 cm, während sie bei 3 T bei circa 25 cm liegt. Diese Längen variieren je nach verschiedenen Parametern. Interessanterweise wurde in-vitro bei 3 T eine geringere RF-induzierte Erwärmung festgestellt als bei 1,5 T, trotz höherer SAR-Werte bei identischen Sequenzen. Durch den Einsatz einer Kopf-Sende-/Empfangsspule, die RF-Felder auf den Kopf fokussiert, können Patienten mit Herzschrittmachern von den Vorteilen der MRT-Untersuchungen des Gehirns bei 3 T

Schlagworte

Elektrodenerwärmung MRT Feldstärke SAR-Werte RF-induzierte Erwärmung Kopf-Sende-/Empfangsspule Herzschrittmacherpatienten klinische Indikation Magnetic Resonance Imaging Electromagnetic Fields Heating Pacemaker Safety In Vitro Techniques Deutsches Ärzteblatt