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Deaktivierung von implantierbaren Defibrillatoren

Carlsson, J.; Paul, N.W.; Dann, M.; Neuzner, J.; Pfeiffer, D. · Deutsches Ärzteblatt · 2012 · Heft 33 · S. 1 bis 1

Dokument
386466
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Carlsson, J.; Paul, N.W.; Dann, M.; Neuzner, J.; Pfeiffer, D.
Ausgabe
Heft 33 / 2012
Jahrgang 44
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Hintergrund: Ein implantierbarer Cardioverter-Defibrillator (ICD) kann den Tod an Herzinsuffizienz oder nicht-kardialen Erkrankungen nicht verhindern. Patienten mit ICD können in den letzten Tagen ihres Lebens Schocktherapien erfahren, die mit aktuellen palliativen Behandlungszielen nicht vereinbar sind und die eine Einschränkung der Lebensqualität bis hin zur Wahrnehmung von Würdeverletzungen darstellen. Methode: Fallbeschreibung und selektive Literaturübersicht ausgehend von zwei aktuellen Konsensusdokumenten und einer PubMed-Literaturrecherche. Ergebnisse: Ein bis zwei Drittel der ICD-Patienten erleben durch…

Schlagworte

ICD Deaktivierung Schocktherapie Lebensqualität palliative Behandlung medizinische Ethik Defibrillators Palliative Care Heart Failure Ethics Medical Quality of Life Terminal Care Deutsches Ärzteblatt