CareLit Fachartikel

Hoch wirksam

Cyron, D.; Storck, M. · Deutsches Ärzteblatt · 2012 · Heft 33 · S. 1 bis 1

Dokument
386469
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Cyron, D.; Storck, M.
Ausgabe
Heft 33 / 2012
Jahrgang 44
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Spinale Epidurale Stimulation (SCS) ist ein minimal-invasives Verfahren, das in der Fachliteratur nur am Rande behandelt wird, obwohl seine Wirksamkeit in zahlreichen Studien nachgewiesen wurde. Die AWMF spricht eine starke Empfehlung für diese Methode aus. Erfahrungen zeigen, dass SCS nachhaltig Schmerzen lindert und den Aktionsradius der Patienten erweitert. Der Einfluss auf die Amputationsrate wird derzeit in einer Beobachtungsstudie untersucht. Es wird empfohlen, SCS einzusetzen, wenn operative oder endovaskuläre Revaskularisierungsverfahren bei Patienten im Stadium IIb, III und IVa

Schlagworte

Spinale Epidurale Stimulation SCS minimal-invasiv Wirksamkeit Schmerzen Amputationsrate Revaskularisierung AWMF Spinal Cord Stimulation Pain Amputation Vascular Surgical Procedures Minimally Invasive Surgical Procedures Treatment Outcome Deutsches Ärzteblatt