Risikoadjustierte Hirnblutungsraten bei sehr kleinen Frühgeborenen
Vogtmann, C.; Koch, R.; Gmyrek, D.; Kaiser, A.; Friedrich, A. · Deutsches Ärzteblatt · 2012 · Heft 31 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund: Die Hirnblutungsrate kleiner Frühgeborener als ein wichtiges Qualitätskriterium neonatologischer Versorgungsleistung steht im Zusammenhang mit schwangerschaftsund geburtsassoziierten wie auch neonatologischen Risikofaktoren. Durch Berücksichtigung des Risikoprofils der Patienten zum Zeitpunkt der Übernahme durch den Neonatologen soll ein verlässlicher interklinischer Vergleich von Hirnblutungsraten erreicht werden. Methodik: Aus 26 744 anonym zusammengeführten Datensätzen der Periund Neonatalerhebung Sachsens der Jahre 2001 – 2005 wurden 1 782 Datenpaare von Frühgeborenen