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Auch Hypophosphatämie erhöht Risiko

Deixler, E. · Deutsches Ärzteblatt · 2012 · Heft 27 · S. 1 bis 1

Dokument
386666
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Deixler, E.
Ausgabe
Heft 27 / 2012
Jahrgang 44
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Hypophosphatämie, ähnlich wie Hyperphosphatämie, erhöht das kardiovaskuläre Risiko. Niedrige Serumphosphatspiegel beeinträchtigen die Aktivität der endothelialen Stickstoffmonoxid-Synthase (eNOS), was zu Insulinresistenz, ATP-Mangel und chronischer Gewebehypoxie führt, bedingt durch ein vermindertes 2,3-Diphosphoglycerat. Zudem sind Risikofaktoren wie Diabetes mellitus und Adipositas häufig mit Hypophosphatämie verknüpft. Diese Zusammenhänge verdeutlichen die Bedeutung von Phosphatspiegeln für die kardiovaskuläre Gesundheit und die Notwendigkeit, Hypophosphatämie als potenziellen Risikofaktor

Schlagworte

Hypophosphatämie kardiovaskuläres Risiko Serumphosphatspiegel eNOS-Aktivität Insulinresistenz Diabetes mellitus Adipositas Hypophosphatemia Cardiovascular Diseases Insulin Resistance Obesity Endothelial Dysfunction Deutsches Ärzteblatt