CareLit Fachartikel

Peripartale Depressionen erkennen und behandeln

Hübner-Liebermann, B.; Hausner, H.; Wittmann, M. · Deutsches Ärzteblatt · 2012 · Heft 24 · S. 1 bis 1

Dokument
386866
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Hübner-Liebermann, B.; Hausner, H.; Wittmann, M.
Ausgabe
Heft 24 / 2012
Jahrgang 44
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Hintergrund: Der vorliegende Artikel gibt eine Übersicht über die aktuelle Studienlage zu Prävalenz, Risikofaktoren und Behandlung peripartaler Depression. Methode: Relevante Literatur wurde auf Medline sowie in der Cochrane Library unter „peri/pre/post“, „partum/partal/natal“, „maternal/motherhood/pregnancy“ und „depression/affective disorder“ identifiziert. Ergebnisse: Mit einer Prävalenz von 18, 4 % in der Schwangerschaft und 19, 2 % in der frühen Mutterschaft sind Depressionen die häufigsten Erkrankungen in der Peripartalzeit. Bereits präpartal sind sie assoziiert mit erhöhtem Frühgeburtsrisiko, geringerem G…

Schlagworte

peripartale Depression Prävalenz Risikofaktoren Behandlung Schwangerschaft Mutterschaft psychotherapeutisch psychopharmakologisch Depression Postpartum Maternal Behavior Pregnancy Risk Factors Psychotherapy Antidepressive Agents Deutsches Ärzteblatt